Dienstag, Juni 06, 2006

Raffiniert.

Ich will meinen Kunden ja nichts böses unterstellen, aber man macht sich manchmal schon so seine Gedanken. Zum Beispiel wenn ein Kunde vor der Kaufentscheidung anfragt, ob es die Rückabdeckung eines MP3-Players auch einzeln zum Nachkaufen und Austauschen gibt, für den Fall eines späteren Verkaufs, weil er das Gerät jetzt erstmal gravieren und seiner Freundin schenken will...
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Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Da will offensichtlich einer zu einem späteren Zeitpunkt die Rückabdeckung nachkaufen.

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Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, aber nicht den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt der Mann, hinüber zugehen und ihn auszuborgen.

Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur flüchtig.

Vielleicht war er in Eile. Aber vielleicht war seine Eile nur vorgeschützt und er hat etwas gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts angetan; der bildet sich da etwas ein.

Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht?

Wie kann man einem Mitmenschen so einfach ein Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben.

Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht' s mir wirklich. -

Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch noch bevor er "Guten Tag" sagen kann, schreit ihn unser Mann schon an: "Behalten Sie doch Ihren Hammer, Sie Rüpel!"

CC-Agent hat gesagt…

Nein, eigentlich fragte er sogar explizit an, ob er diese Abdeckung später wechseln kann, bevor er den Player verkauft...