Freitag, Dezember 01, 2006

Outbound-Verarschung

Zuerst dachte ich ja: wieder jemand, der die armen Kollegen aus dem Outbound verarscht, statt einfach zu sagen "Kein Interesse". Vermutlich auch noch schlecht.
Aber hey, die Story hat was.

How to prank a telemarketer


Danke an sara von Bahn-Spass!

Kommentare:

Louffi hat gesagt…

Ja, hat definitiv was *looool*

Aber ich muss auch sagen, ich wär angepisst, wenn ich abends todmüse aus dem Büro komme und dann noch fremde Leute anrufen, die mir was verkaufen wollen. Wenn ich das Bedürfnis habe, mir was zu kaufen, tu ich das, da will ich keine Anrufe, um die ich nicht gebeten habe. Und schon gar nicht mit so Sprüchen wie "Sie sind ausgewählt worden... gratis..."

Aber da ich nicht im Telefonbuch stehe und meine Telefonnummer auch selten rausgebe, hab ich das Problem nicht so :-))

Die Idee mit der Mordszene ist prima, aber ich fürchte, das wird sich unter den CCAs schnell rumsprechen *lach*

Louffi hat gesagt…

Ehm... ich kaufe dann mal ein "d"... sollte natürlich "todmüde" heißen *ggg*

CC-Agent hat gesagt…

Och, ich hatte gestern direkt nach Feierabend nen Anruf von irgendeiner Telefongesellschaft.
Mein erfolgreichster Blocker:
"Hey Kumpel / Kollegin, Du verschwendest deine Zeit. Ich bin selber im Callcenter. Tu Dir und mir jetzt keine Einwandbehandlung an, lass uns das Gespräch einfach freundlich beenden."

Mao-B hat gesagt…

tom mabe, ja, ein us-komiker der sich dem "kampf" gegen callaquise verschrieben hat. ist in den staaten ja noch einen tick schlimmer als bei uns...

Andy hat gesagt…

Einfach geil.
Da sind meine Anrufe bei denen ich Leute verarsche ja langweilig gegen ;)

Buchstabensalat hat gesagt…

Mein erfolgreichster Blocker ist ein einfaches: Kein Interesse, danke - der Trick ist, danach einfach aufzulegen...

Salat

Malte hat gesagt…

Nee, dann rufen sie wieder an. "Einen Augenblick" sagen, "ich hab noch was auf dem Herd", und Telefon neben den Hörer reden ist erfolgreicher. Insbesondere bei Losverkäufern.